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ARCHIVE 2005
Beteiligung der Invision AG an dem Hightech-Unternehmen
Vanguard AG
Berlin, 20. Januar 2005 - Noch kurz vor dem Jahreswechsel 2004/2005
hat sich die Schweizer Invision AG, die seit über zehn Jahren
zu den führenden Beteiligungsgesellschaften im Technologie-bereich
gehört, an dem Berliner Medizintechnik-Unternehmen Vanguard
AG beteiligt.
Die 1998 gegründete Vanguard AG ist ein europaweit operierendes
Dienstleistungs-unternehmen im Health-Care-Sektor. Mit dem Management
innovativer Medizintechnik und der Hightech-Aufbereitung von Medizinprodukten,
flankiert von einem europaweit einzigartigen Full-Service rund
um die Sterilgutversorgung, bietet VANGUARD Krankenhäusern
innovative Lösungen zur nachhaltigen Effizienzsteigerung
und Kostenreduktion.
Vanguard ist Europas größter Anbieter von Outsourcing-Konzepten
bei der zentralen Sterilgutaufbereitung in Krankenhäusern
und bietet als unabhängiges Dienstleistungs-unternehmen eine
breite Palette von DV-gestützten Lösungen an, um ein
effizientes Ressourcen-Management zu gewährleisten.
Die Beteiligung von Invision dient vor allem der Stärkung
der Eigenkapitalbasis von Vanguard und damit der Finanzierung
von Akquisitionen, die im Jahr 2004 realisiert wurden. Hierbei
ist insbesondere die Optim SA zu nennen, deren Erwerb noch im
Dezember 2004 möglich war.
Die Optim SA ist ein französisches Softwareunternehmen, das
Steuerungs- und Dokumentationssysteme für Krankenhäuser
entwickelt. Als Marktführer auf dem Gebiet der Dokumentation
von Aufbereitungsprozessen in Zentralsterilisationen und von OP-Abläufen
bedient Optim in Frankreich rund 500 Kunden. Das Produktportfolio
ergänzt hervorragend das Angebotsspektrum der Vanguard AG.
Die große Marktpräsenz in Frankreich eröffnet
Vanguard die Möglichkeit der schnellen Erschließung
des französischen Marktes.
Vanguard erwartet auch in den nächsten Jahren ein dynamisches
Wachstum und plant, die Mitarbeiterzahl von heute 780 in drei
Jahren zu verdoppeln.
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